Typische Herausforderungen für Unternehmen

 
Die Unternehmen der energieintensiven Branchen geraten aus unterschiedlichen Gründen zunehmend unter Kostendruck und sind gezwungen, Maßnahmen zur Energieeffizienz zu ergreifen:

• Steigende Energiekosten: Die Kostenexplosion im Energiebereich hat mittlerweile eine existentielle Bedeutung für die energieintensiven Industrien in Deutschland. Die Stromkosten fallen teilweise höher aus als die Personalkosten.

• Gesetzliche Vorgaben: Eine Vielzahl an Gesetzen und Regularien zur Energieeffizienz beeinflussen maßgeblich Investitionsentscheidungen, Unternehmensorganisation und Geschäftsprozesse.

• Fehlende Transparenz: Existierende Maßnahmen sind oft unsystematisch und wenig wirkungsvoll. Grund dafür: unzureichende Transparenz im Verbrauch, fehlendes Verständnis über Zusammenhänge von Energieeinsatz und Produktionsprozessen, Zuordnung von Verbrauchern und Nutzern. 

Daraus ergeben sich ganz spezifische Herausforderungen in Industrie, Handel und Gewerbe, die den Einsatz einer professionellen Energiemanagementsoftware bedingen.

Folgende Problemsituationen unserer Kunden konnten so mit Hilfe von 123 SmartBusiness gelöst werden:

Ein Produktionsbetrieb

Ausgangssituation: „Bisher kannten wir nur unseren absoluten Energieeinsatz bezogen auf den Umsatz (kWh/EUR-Umsatz). Schwankungen innerhalb dieser Kennzahl im Jahresvergleich erlaubten uns keine Rückschlüsse auf möglich Ursachen.“

Ergebnis: „Dank des EnMS-Portals von 123 SmartEnergy können wir nun den Energiesatz bis auf Stückebene für einzelne Produktionslose erkennen. Damit wurde es möglich die realen, stückbezogenen Energiekosten in die Produktkalkulation einfließen zu lassen.  Bei einem Wechsel in der Produktion erlaubt uns die Funktion "Energetische Ausgangsbasis" die Anpassung der Bezugsgrößen.“ 

Ein Unternehmen aus der Rohstoffbranche

Aufgabe: „Mit unserer auf 5 Standorte verteilten Produktion wurde ein Energiecontrolling bisher nur lokal an einigen Standorten durchgeführt. Die Ergebnisse konnten nicht zentral zusammengeführt und ausgewertet werden.“

Lösung: „Die Energiemanagementsoftware erlaubt uns die einfache Erfassung, Zusammenführung und Analyse aller Kennzahlen in unserer Unternehmenszentrale.  Dafür waren keine Investitionen in zusätzliche Hardware oder Messtechnik nötig. Über die 123 SmartEnergy Cloud konnten alle Standorte einfach integriert werden.  Mit der integrierten Alarmierungsfunktion überwachen wir zudem den Ertrag unserer Photovoltaikanlagen und können Störungen frühzeitig erkennen.“ 

Ein Dienstleistungsunternehmen

Problem„Wir setzen bereits seit Jahren zum Energiecontrolling ein entsprechendes Expertensystem ein. Auf Grund der Komplexität konnte das bestehende System nur von wenigen, geschulten Mitarbeitern bedient werden. Eine Nachträgliche Anpassung an unsere Anforderungen oder auch die Erfassung nicht smarter Medien wie unserer Heizölverbräuche waren nur mit großem Aufwand realisierbar.“

Lösung: „Die Software hat uns mit ihrer intuitiven Benutzeroberfläche beeindruckt. Die Erstellung neuer Energie-Kennzahlen, die Erfassung neuer Zähler oder Anpassungen an unserer Unternehmensstruktur werden nun durch uns ganz einfach selbst realisiert. Mit dem ausgefeilten Rechte- und Rollenkonzept können auch alle Mitarbeiter einbezogen werden. So stehen aktuelle Verbräuche und Budgets auf Abteilungsebene allen Mitarbeitern der jeweiligen Abteilung zu Verfügung, und für die Unternehmensleitung werden Trends und wesentliche Kennzahlen übersichtlich in einem Dashboard dargestellt.“

 

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