Sächsischer Landtag diskutiert morgen über bezahlbare Strompreise: Dresdner Firma „123 SmartEnergy“ bietet Lösung für Unternehmen

Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok wird am Mittwoch, den 27.11.2013, im Landtag eine Stellungsnahme abgeben. Es geht um bezahlbare Strompreise. Standpunkt der sächsischen Regierung: Je zurückhaltender die Eingriffe des Staates, desto besser wirken Preissenkende Marktmechanismen. Wirtschaftsminister Morlok setzt dabei vermutlich auch auf den Innovationsgeist sächsischer Firmen.

So hat beispielsweise das Dresdner Start-up-Unternehmen „123 SmartEnergy“ eine deutschlandweit einmalige Software entwickelt und erfolgreich getestet. Diese kann zwar keine Preise senken, aber den Verbrauch. Und zwar konkret – den Verbrauch von Heizenergie. „Mit unserer Lösung lässt sich nicht nur bis zu 35 Prozent Heizenergie sparen, sondern auch genauso viel CO2“, erklärt Diplomingenieur Norman Zilian, Produktmanager von „123 SmartEnergy“. Gleichzeitig liegen die Investitionskosten nur bei 3-5 Euro pro Quadratmeter. „Keine andere energiesparende Baumaßnahme ist so preisgünstig.“, ergänzt der Produktmanager.

Und so funktioniert’s: Alle Heizkörper erhalten neue digitale Thermostate, die sich ganz einfach anschrauben lassen. Zudem werden die Fenster mit Sensoren ausgerüstet. Wird nun ein Fenster zum Lüften geöffnet, schickt der Sensor sofort ein Signal an das Thermostat und die Heizung schaltet sich aus. Wird das Fenster geschlossen, geht die Heizung automatisch wieder an. Jeder dieser Vorgänge wird der zentralen Steuerungseinheit, dem Cube, gemeldet. Der schickt die Informationen weiter aufs Smartphone, Tablet oder auf den PC, von wo aus alles kontrolliert und gesteuert werden kann.

Die „SmartEnergy“-Software wurde speziell für größere Gebäude mit vielen Zimmern entwickelt, zum Beispiel für Hotels, Bürokomplexe, Wohnheime oder auch Krankenhäuser. Weiterer Vorteil der Dresdner Lösung: Das Umrüsten der Technik erfolgt in wenigen Minuten und stört in keiner Weise den laufenden Betrieb. Es muss also niemand auf Komfort verzichten. Dabei heißt es doch eigentlich: Im Winter Geld sparen bedeutet, Heizung drosseln und noch einen Pullover mehr drüberziehen. Das gilt nur für die einen. Die anderen haben die Technik von „123 SmartEnergy“.

 

Diese Pressemitteilung wurde von 123 SmartEnergy herausgegeben.

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